Die Rallye ist vorbei!
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Mechaniker

An dieser Stelle möchten wir Personen danken, die das Projekt "Rolling Hope" in einem sehr wichtigen Punkt unterstützen, der maßgeblich über ein erfolgreiches Gelingen der Rallye entscheidet.

Die Rede ist von der Vorbereitung des Fahrzeugs. Irene, die alte "Rallyedame", wird fit gemacht, hier und dort etwas geliftet, so dass sie die 7400 km über Stock und Stein sicher bewältigen wird. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist in den vergangenen fünf Dresden-Dakar-Banjul-Challenges nur ein Auto mit Motorschaden liegen geblieben, welches bis zum Ziel in Gambia geschleppt werden musste. Zur Info: Dabei handelte es sich um einen alten Opel Kadett, der in Mauretanien mit Motorschaden liegen blieb und von einem Bus aus dem Teilnehmerfeld bis nach Banjul gezogen wurde.

Diese Erfahrung möchten Tim und Elmar nicht machen. Deshalb setzen sie voll auf das handwerkliche Können des Kfz-Meisters Dennis Müller, der sofort Feuer und Flamme war, als Tim ihm von der Rallye erzählte und ihn um seine Mithilfe bat.

Irene steht, vor Wind und Wetter geschützt, in einer Garage in Usingen-Merzhausen, welche bis Ende Februar 2009 ihr Zuhause bleiben wird. Für die vorübergehende Behausung bedankt sich "Rolling Hope" bei Denis Nöhl, der diesen Platz bereitwillig für einen guten Zweck zur Verfügung stellte.

Veranstalter Dresden-Dakar-Banjul Challenge